Die Geschichte
vom Leben mit Mitsu erzählt von Minimonstern und Geistern,
von Sake und Sex und davon, wie es sein könnte, ohne
Kompromisse zu lieben. Marcel Magis gelingt es, Gedanken
und Geschehen in Worte zu fassen und zu formen, die
vielleicht nie passiert oder je gesagt worden sind.
Sandra Sydow, DE:BUG
Die Illustrationen von Iris
Luckhaus haben etwas ganz Eigenes, das der Geschichte einen
besonderen Charme verleiht und den Leser noch schneller
dazu bringt, die nie langweilig und humorvoll geschriebene
Geschichte ins Herz zu schließen.
Christine Hartmann, Westdeutsche Zeitung
Magis beherrscht diese sehr
sanfte, wortgenaue, plastische und mal eben so mit wenigen
Sätzen ganze Gefühlswelten skizzierende Sprache, um die man
ihn einfach beneiden muß.
Tom Liehr (Idiotentest)
Am
Samstag kam Mitsu. Am Sonntag und Montag habe ich gelesen.
Gelesen. Und gelesen.
Seit dem bin ich hin und weg. Von der Sprache. Den
Illustrationen. Den Ideen.
Es passiert ja selten genug, dass ein Buch zu berühren
vermag. Die Zeit anzuhalten. Eine Welt zu schaffen, die
Raum zum abtauchen bietet und dennoch genug Platz, um die
eigenen Gedanken nicht in die Ecke zu
drücken.
Silke Porath (Der Bär auf meinem
Bauch, Gottes Weber)
Kunst ist hohes Handwerk
und dazu ein anderer Blick. Ein neues Denkmuster.
Neue Gedanken. Neue Worte usw., usf.
All diese Kriterien erfüllt die Mitsu. Im Handwerklichen
ist dieses kleine
Büchlein sogar so gut, dass eben das Handwerk hinten den
Anteil an Kunst
völlig zurück tritt. Die ganz hohe Schule also.
Und der andere Blick.
Ich kann die intellektuelle und künstlerische Leistung, die
mit Mitsu
verbunden ist, schätzen, achten und bewundern. Dieses
Büchlein ist ein
kleines Kunstwerk mit neuen Gedanken.
Ines Thorn (Die Silberschmiedin, Die Pelzhändlerin)
Ein stilles Buch, eine
kleine Kostbarkeit.
Corinna Luedtke
(Die Nächte mit Paul oder der Tag ist
anderswo)